VET-Blog-Waermelampen

Wärmelampen kommen im veterinär-medizinischen Bereich häufig zum Einsatz. Nicht nur in der Aufzucht von Jungtieren wie bei Ferkeln, sondern auch beispielsweise post-operativ werden die Lampen genutzt, um bei den Patienten die erwünschte Körperkern-Temperatur zu erreichen. Die Infrarot-Lampen unterscheiden sich je nach Einsatzgebiet in ihrer Leistungsstärke und manche Geräte bieten gewisse Schutzmechanismen wie Schutzgitter, um eine zu starke Bestrahlung der Tiere zu verhindern. Für die Aufzucht empfehlen sich Infrarot-Strahler, welche bei Einhaltung eines Mindestabstandes auch dauerhaft betrieben werden können.Eine weitere Möglichkeit der Wärmezufuhr bietet der Gebrauch einer Wärme- oder Heizmatte. Bei der Verwendung ist aber zu beachten, dass mögliche Beschädigungen des Materials keine ernsthafte Gefahr für Patient und Personal darstellen.

Wärmelampen und Wärmematten für die Tierarztpraxis

Für die post-operative Versorgung von Kleintieren ist eine Wärme-Matte empfehlenswert, da sie ihre Wärme gleichmäßig über den Körper verteilt und die Temperatur konstant bleibt, so dass eine Überhitzung oder Verbrennung vermieden wird. Wärmelampen mit unterschiedlicher Watt-Zahl sind gut geeignet für die Wärmetherapie bei Hunden oder Pferden. Die Wärmetherapie ist dabei meist eingebettet beispielsweise in ein physiotherapeutisches oder orthopädisches Behandlungsregime und ergänzt andere Therapieformen. Die Wärmebestrahlung mittels Infrarot-Lichtes ist also vielseitig anwendbar, schont die Tiere und kann zum Therapie-Erfolg einen guten Beitrag leisten.

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